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By Prof. Dr. Ernst Habermann, Prof. Dr. Helmut Löffler (auth.)

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Cave!! ); T 3 geht besser in den Feten tiber als T4 . - Orale Antidiabetica -+ Stimulation auch des fetalen Pankreas. Sie sind nur beim Altersdiabetes und deshalb nicht in der Schwangerschaft indiziert. Schwangere mit Insulin moglichst genau einstellen, sonst "Riesenkinder", erhOhtes Risiko von MiG bildungen sowie hohere Siiuglings-Sterblichkeit. • Antibakterielle Mittel - Tetracycline -+ Einlagerung in Ziihne (Entwicklungsstorung) und Knochen; - Aminoglykosid-Antibiotica -+ InnenohrstOrungen; - Ethambutol nur bei strenger Indikation, weil Risiko der Opticusschiidigung besteht; 38 • • • • - Cotrimoxazol ist wahrend der gesamten Schwangerschaft verboten, weil es einen Folsaure-Antagonisten enthalt.

Welche Diuretica (vgl. S. 150) bevorzugt man bei NiereninsutTIZienz? B. Furosemid) benotigt man bei stiirker eingeschriinkter GFR (Kreatinin > 2 mg%). - Thiazid-Diuretica sind bei miiBiger Einschriinkung (1-2 mg%) noch brauchbar. ) . • Welche Antihypertensiva (vgl. S. 198) bevorzugt man bei NiereninsutTlZienz? B. B. Clonidin oder /I-Blocker). Man suche den KompromiJ3 zwischen erwiinschter Blutdrucksenkung und unerwiinschter Einschriinkung der Nierenfunktion. Aufbesonders streng Na-arme Diiit achten!

Wenn zwischen den Kompartimenten des Organismus ein Verteilungsgleichgewicht besteht, ist die biologische Halbwertszeit identisch mit der Plasma-Halbwertszeit. Der biologische Effekt hat gelegentlich eine noch andere Halbwertszeit (s. 2]). Die Eliminationskonstante (k2) gibt den Bruchteil der in einem Verteilungsvolumen vorhandenen Substanz an, welcher pro Zeiteinheit eliminiert wird. Die eliminierte Menge ist der Konzentration proportional; also ~~ = - k x y (l/Zeit). Totale Clearance: Cl = k2 x V (ml/Zeit).

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