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By Erich Siebel (auth.), R. Berthold, A. Eichinger, W. Ermlich, G. Fiek, L. Föppl, R. Glocker, E. Lehr, O. Vaupel, Professor Dr.-Ing. Erich Siebel (eds.)

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Bd. 19, S. - SIEBEL, E. U. S. SCHWAIGERER: Arch. Eisenhüttenwes. Bd. 37. A, 4. Hauptteile der Maschinen. 27 leichte und einwandfreie Durchführung der Versuche zu emem erheblichen Teile abhängt. Diese Einspannteile sollen so beschaffen sein, daß die Maschinenkräfte in dem gewünschten Sinne sicher auf die Probe übertragen werden, daß der Einund Ausbau der Proben ohne Schwierigkeiten und möglichst rasch erfolgen kann; daß die Einzelteile der Einspannvorrichtungen sich möglichst wenig durch den Gebrauch abnutzen und nötigenfalls leicht ersetzt werden können.

Bei großen Prüfmaschinen ist dies auch der einfachste Weg. Als Meßgerät dient das Manometer, das jetzt fast A nur noch mit Bourdonfeder ausgerüstet ist. Der ganze Maschinenaufbau ist in diesem Falle sehr einfach (s. Abb. 5): Abb. 5. en festen mitZylindermanometer. Rahmen. Die Probe Z wird zwischen Kolbenstange und Querhaupt eingespannt. Am Zylinder ist das Manometer Ma angebracht. Diese Art der Kraftmessung entspricht aber nicht den bisher aufgestellten Grundsätzen, weil in dieser Messung auch die im Antriebszylinder wirkende Reibung enthalten ist.

Hieraus ergeben sich dann die Belastungen der Probe. Die Schneckenwelle wird bei Handantrieb meistens direkt oder durch ein Riemenvorgelege betätigt, bei elektrornotorischem Antrieb ist ein Reibungsgetriebe eingeschaltet, mit dem die Bewegungsgeschwindigkeit der Schraubenspindel durch Verstellen eines auf der Schneckenwelle sitzenden Reibungsrades gegen die Drehachse der auf der Motorwelle sitzenden Reibungsscheibe geregelt wird. Durch Auskuppeln des Reibungsgetriebes kann der Antrieb plötzlich stillgesetzt werden, so daß die Einstellung von bestimmten Belastungen und Formänderungen möglich ist.

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