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By Fritz Härtel

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Post . 3 Fiss, orbit. Slip. 4 Canalis opticus, talebene del' Orbita Wit das laterale Ende del' Fissura orbitalis superior mit den Durchtrittsstellen del' Nn. frontalis und lacrimalis. Wir erreichen diesen Punkt nach 13 ra un durch die laterale Orbitalpnnction, und zwar von einem Einstichpunkt aus, welcher am oberen ausseren Winkel des Orbitalrandes (Sutura zygomaticofronalis) oder bei schlechter Entwickelung des lateralen Planfeldes Die Leitun gsanasthesie und In jeetionsb ehandlung des Ganglion Gasser i.

23 S. 29)! Dersolbo bildet cine Sichelform, welche sich in ihrem oberon Ende 32 Dr. F. Har t el , in die untere Orbitalfissur fortsetzt. Der hintere Rand dieser Sichel wird von einer Knochenkante gebildet, welche die vordere Begrenzung der Lamina externa des Flugelfortsatzes bildet, und nach oben in eine Leiste auslauft, welche das Planum infratemporale von dem Planum orbitale des grossen Keilbeinfliigels scheidet und mit einem, Tuberculum spinosum (Fig. 23 a, x) genannten Hocker ausgestattet ist.

Die Entfernung des vorderen Randes des Foramen opticum vom inneren Augenhohlenrand betriigt 37 - 47, im Mittel 40,8 mm, in einem Falle betrug sie jedoch nul' 33 mm (vgl. Tab. II, No. 21). Vergleicben wir hiermit die fur die 'I'iefe des For. ethmoidale post. gefundenen Werthe, so sehen wir, dass wir bei der Anasthesie des N. ethmoid. post. in bedenkliche Nahe des Sehnerven gerathcn. Wir thun daher gut, die innere Orbitalpunction nieht tiefer als 44 Dr. F. H ii r t e l , 3 em auszufuhron und das tielere Vordringen del' Diffusion del' injicirten Losuug zu iiberlassen.

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