Download Arbeitsbuch zur Mikroökonomie II by Volker Böhm PDF

By Volker Böhm

Die mikroökonomische Theorie und die in ihr verwendeten analytischen Methoden stellen in der heutigen Wirtschaftstheorie das Kernstück der analytischen volkswirtschaftlichen Theorie dar. Diese Aufgabensammlung ist ein vorlesungsbegleitendes Übungsbuch für eine Veranstaltung in Mikrökonomik im Hauptstudium für Wirtschaftswissenschaftler. Es ist eine inhaltliche Erweiterung und Vertiefung derjenigen Kapitel aus dem Arbeitsbuch zur Mikroökonomie (HTB 238), die Gegenstand einer Fortgeschrittenenvorlesung sind. Im Vordergrund stehen die Anwendungen der methodischen Grundlagen sowie die Vertiefung der ökonomischen Resultate einer entsprechenden Vorlesung. Ausführliche Musterlösungen zu allen Übungsaufgaben geben dem Studenten die Möglichkeit, die Techniken zu erlernen, und jedem Examenskandidaten eine letzte Überprüfungsmöglichkeit, ob er die erforderlichen Kenntnisse zum Bestehen einer Diplomklausur besitzt.

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Als Kreditangebotsfunktion k*(r) erhalt man damit den im Diagramm angegebenen Verlauf, der im gesamten Bereich zwischen r* und 1 steigend ist. 13 Frau MUller besitze ein positives Vermogen in Hohe von W DM. Dies kann sie entweder als Kasse halten oder Aktien eines Typs kaufen, fUr die die folgende Kursentwicklung unterstellt wird. Der heutige Kurs der Aktie betrage k DM. Der morgige Kurs der Aktie werde kl DM mit Wahrscheinlichkeit p und k2 DM mit Wahrscheinlichkeit (1 - p) betragen. Es gelte 1 > P > 0 und kl > k > k2 > O.

Wird er seinen geplanten Konsum der zweiten Periode vergroBern oder verkleinern? Warum? Losung: Das Entscheidungsproblem des Konsumenten hat die folgende Form: ~) 2 Maximiere C1 c 2 (fI. ) unter den Nebenbedingungen ma + wfl. = pCl + ml , pc 2 , ml cl ~ a, c2 ~ a, fI. ~ fI. ~ a, ml ~ a. ) Man UberprUft leicht, daB eine Losung dieses Problems immer die Ungleichungen c l > a, c2 > a, fI. , ml > a erfUllen muB, da sonst der Wert der Zielfunktion gleich Null ware. FUr einen beliebig kleinen Arbeitseinsatz a < E < fI.

Daraus folgt unmittelbar, daB das optimale 5* nur dann positiv ist, falls V ~ T gilt. Als optimale Quote 5* erhalt man allgemein 42 o s* s, s € [ 0,1] 1 ~) falls T > V falls T fa 11 s T < V v Als Erwartungsnutzenfunktion erhalt man U(s) = su(V - sT) + (1 - s)u(-sT). Daraus folgt U(O) vitat von u folgt U(s) ~ = u(O) und U(I) = u(V - T). Aus der Konka- su(V - sT) + (1 - s)u(-sT) u[s(V - sT) + (1 - s)(-sT)l u[s(V - T)l (i) Sei V - T > 0 und 0 < s < 1. Dann gi 1 t U(s) < u[s(V - T)l < u(V - T) = Uti), so daB 5* fo 1 gt.

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